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St. Bartholomä am Königssee

St. Bartholomä

Wahrzeichen des Königssees

St. Bartholomä, das Wahrzeichen des Königssees, ist bequem, ohne mühsame Wanderung über hochalpine Wege, nur mit dem Schiff erreichbar. Die weltbekannte Wallfahrtskirche liegt malerisch auf der Halbinsel Hirschau vor der Watzmann Ostwand. Ein guter Grund für tausende Touristen, die wunderschöne Kapelle am hinreißenden Königssee zu besichtigen.

Mittelalterlicher Ursprüng mit königlicher Restaurierung

Die Ursprünge der Kapelle reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, ab dem 17. Jahrhundert orientierte sich der Baustil dann am Barock. Wem der Grundriss bekannt vorkommt, der war womöglich schon einmal im Salzburger Dom, den die Wallfahrtskirche St. Bartholomä imitiert.

Am 24. August 1134 wurde die Basilica Chunigesee, der Vorgängerbau der heutigen Kapelle, eingeweiht. Mehr als 500 Jahre später wurde diese jedoch wieder abgerissen, als Kuppelbau neu errichtet und im 18. Jahrhundert weiter baulich verändert. Eine Restaurierung der brüchigen Kapelle fand später auf Anweisung des bayrischen Königs Ludwig II statt.

Wallfahrt

Die älteste Gebirgswallfahrt Europas, die Almer Wallfahrt, hat jedes Jahr nach dem Bartholomäustag am 24. August die beschauliche Wallfahrtskapelle am Königssee als Ziel. Die Anfänge der Wallfahrt gehen bis auf das 17. Jahrhundert zurück und seitdem erreichen jährlich tausende Wallfahrer nach langem, mühsamen, Fußmarsch, beginnend im österreichischen Pinzgau, St. Bartholomä. Dabei war das urprüngliche Ziel die Kirche in Dürnberg und die Verlegegung nach St. Bartholomä ist leider auf einen tragischen Vorfall im Jahre 1688 zurückzuführen. Damals waren mehr als 70 Pilger beim Durchfahren des Königssees ertrunken.

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